| 24.5.1957 (sicher) | Geburt des KA-Erzeugers in Mönchengladbach |
| 1957 - 1979 | Zweiundzwanzig Jahre Gärzeit Schulbesuch bis zur 11. Klasse. Jobbte danach bei der britischen Rheinarmee, bei der Brauerei Hannen-Alt (Flaschenkontrolle am Fließband) und bei Quelle im Kataloglager. |
| 1982 | Fängt mit dem Zeichnen von Comics an |
| 1985 | Sein erstes Buch "Aha!" erscheint |
| seit 1986 | Moers schreibt und zeichnet für Titanic, Kowalski und Ultimo |
| ???? | KA (vermutlich) erzeugt am ??? |
1.1.1988
| Der Band "Herzlichen Glückwunsch" erscheint (bis heute 160.000 mal verkauft) |
| September 1988 | Erste Teilgeburt des Kleinen Arschlochs: Eine KA-Geschichte erscheint in Kowalski |
| Februar 1989 | Zweite Teilgeburt des Kleinen Arschlochs: Die Figur taucht zum ersten Mal in dem Band "Von ganzem Herzen" auf |
1.1.1990
| Erstes Buch "Das Kleine Arschloch" erscheint (bis heute 400.000 mal verkauft) |
| 1990 | Das "Kleine Arschloch" wird zum besten Comic des Jahres 1990 der Rhaah!-Bestenliste gewählt |
| Januar 1991 | Peppi knurrt zum ersten Mal in "Das kleine Arschloch kehrt zurück" (erschienen am 1.1.1991, bis heute 280.000 mal verkauft) |
| September 1991 | Das Kleine Arschloch ist zusammen mit Campino von den "Toten Hosen" auf der Titelseite von SPEX zu sehen |
| 1992 | Im vorarlbergischen Tosters bei Feldkirch/ Österreich wird die Fangemeinde "Kleines Arschloch" gegründet |
| 1.8.1992 | Der Alte Sack rollt zum ersten Mal mit dem Rollstuhl übers Papier: |
1.10.1992
| "Es ist ein Arschloch, Maria!" erscheint (bis heute 150.000 mal verkauft) |
1.10.1992
| "Schöner leben mit dem kleinen Arschloch" erscheint (bis heute 300.000 mal verkauft) |
Oktober 1992
| Das erste dreidimensionale Kleine Arschloch erblickt das Licht der Welt |
| 1992 | Erste Anfragen von Filmproduzenten, die Abenteuer des Kleinen Arschlochs verfilmen zu dürfen |
| 14.11.1993 | Eine Lehrerin aus Biberach beschwert sich über Moers' "Es ist ein Arschloch, Maria!", weil es "gegen die Menschlichkeit" geschrieben sei |
| 18.11.93 | Das Kleine Arschloch in den Tagesthemen |
18.11.1993
| Der Band "Arschloch in Öl" erscheint (bis heute 40.000 mal verkauft) |
| 1993 | Für "Es ist ein Arschloch, Maria!" erhält Moers den Max-und-Moritz-Preis für das beste deutsche Comic-Album |
| 1993 | Die Produktion der geplanten Telefonkarte mit dem Motiv des Kleinen Arschlochs wird von der Postreklame abgelehnt, da "sexuelle Bezugnahme auf Telefonkarten nicht erlaubt" sei. |
| Anfang 1994 | 35 Jugendliche aus Dörnhagen bei Kassel gründen den "Club der Kleinen Arschlöcher"; die 14-16jährigen treffen sich zweimal wöchentlich |
| 17.3.1994 | Für die Konzipierung und Gestaltung von "Käpt'n Blaubärs Seemansgarn" und den Einspielfilmen erhält Moers einen Adolf-Grimme-Preis |
| 16.6.-31.8.1994 | Ausstellung "Arschloch in Öl" in Hamburgs Erotic Art Museum. Sie entwickelt sich zu einem Publikumsrenner und wird um einen Monat verlängert. Zur Vernissage ist die Moers-Kultgemeinde (ca. 600) vertreten, angeführt von Wigald Boning |
| August 1994 | Der Verfilmungsvertrag über das Kleine Arschloch wird mit der SENATOR-FILM als Produzent abgeschlossen |
| 1.9.1994 | Verfolgung in Bayern: Das bayerische Landesjugendamt beantragt bei der Bundesprüfstelle in Bonn die Indizierung des Moers-Buchs "Schöner leben mit dem kleinen Arschloch"; der Antrag wird am 5.1.1995 abgelehnt |
27.9.1996
| "Schöner denken mit dem kleinen Arschloch" erscheint |
| Dezember 1996 | Mittlerweile gibt es im Moers-Merchandising 151 Non-Books für alle Lebensbereiche, vom Schlüsselanhänger bis zum Kerzenständer, vom T-Shirt bis zur Krawatte |
1997
| Premiere des Kinofilms 'Das kleine Arschloch', der mit über 3 Mio. Zuschauern auf Platz 3 unter den deutschen Kinoproduktionen landet. |
| August 1997 | Wenn der Pinguin zweimal klopft... erscheint: ein Comic in "Esperanto-Vision". |
| 1998 | 'ADOLF, die Nazi-Sau' erscheint als Vorabdruck im Satiremagazin Titanic
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| Oktober 1999 | 'ADOLF - Äch bin schon wieder da! |
| Mai 2001 | 'Schamlos! Das große Buch vom kleinen Arschloch' erscheint und bietet tiefe Einlicke hinter die glitzernde Fassade des pubertären Comic-Stars sowie schockierende Enthüllungen über seine schamlose Vermarktung.
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